Richtig gemacht, für die Ewigkeit.
Wir machen eine Sache, und die machen wir richtig. Jedes MAYYAVA-Halsband wird von Hand in der Schweiz zugeschnitten, ausgedünnt, genäht und veredelt, so wie Leder seit Generationen verarbeitet wird. Kein Plastik, keine Abkürzungen und nichts, das nach einer Saison kaputtgeht.
Das Handwerk habe ich in Griechenland von meinem Onkel gelernt, der seit fast 40 Jahren Leder verarbeitet. Er hat mir jeden Schritt gezeigt und nichts durchgehen lassen, was nicht sauber war. Heute fertigen wir jedes Halsband in der Schweiz.
„Leder, Nadel, Faden. Mehr braucht es nicht.“
— Leandros, Macher von MAYYAVA
Jede Naht hält, was wir versprechen.
Kein Fliessband. Kein Kleber, der etwas zusammenhält. Jede Maschine in unserem Atelier wird von Hand gekurbelt, gebaut in den 1940er- und 60er-Jahren, und wir arbeiten mit jeder einzelnen.
1 · Die Auswahl des Leders
Vollnarbiges Rind- und weiches Lammleder aus Italien, von Hand ausgewählt nach Narbung und Stärke.
2 · Zuschneiden & Ausdünnen
Jeder Riemen wird mit Presse und Stanzeisen zugeschnitten, dann dünnen wir die Kanten aus und stanzen die Löcher. Unsere Schärf- und Glockenmesser sind altes Werkzeug, meist von Blanchard.
3 · Sattlernaht
Genäht auf unserer alten Singer 89, mit gewachstem Garn. Die Fäden kreuzen sich in jedem Loch, die Naht lockert sich nicht und ribbelt nicht auf.
4 · Setzen & Veredeln
Wir setzen die Nieten und die massive Messingschnalle, polieren die Kanten und pflegen das Leder mit Aussie-Lederbalsam, bevor es die Werkbank verlässt.